CareLit · DOI-Nachweis · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Symptomprovokation könnte TMS-Ansprechen verbessern
DOI 10.1055/a-2873-4741
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenFriederike Klein
ZeitschriftFortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Ausgabe10/2026
Jahrgang / SeitenJg. 94 · S. 420
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Die transkranielle Magnetstimulation (TMS) als nicht invasive Möglichkeit der Hirnstimulation wird unter anderem zur Behandlung von Depression, Zwangsstörung (OCD) oder Nikotinabhängigkeit eingesetzt. Belegt sind Status-abhängige Effekte auf neuronale Schaltkreise im Gehirn. Es ist bislang aber unklar, ob der Aktivitätszustand des Gehirns das klinische Ansprechen auf die TMS beeinflusst.
Zitieren
Zitierempfehlung
Friederike Klein (2026) Symptomprovokation könnte TMS-Ansprechen verbessern. Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie, 94 (10), 420. https://doi.org/10.1055/a-2873-4741
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