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CareLit · DOI-Nachweis · Phlebologie

Implikationen der API-CAT-Studie für die verlängerte Sekundärprophylaxe von krebsassoziierten venösen Thromboembolien

Florian Langer, Christina Hart, Kai-Michael Klima, Sandra Marten, Katja S. Mühlberg, Christian Pfrepper, Rupert Bauersachs · Phlebologie · Ausgabe 05/2026 · S. 196-206

DOI 10.1055/a-2887-3217

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenFlorian Langer, Christina Hart, Kai-Michael Klima, Sandra Marten, Katja S. Mühlberg, Christian Pfrepper, Rupert Bauersachs
ZeitschriftPhlebologie
Ausgabe05/2026
Jahrgang / SeitenJg. 55 · S. 196-206

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Venöse Thromboembolien sind eine häufige und prognostisch relevante Komplikation bei Krebspatienten. Die API-CAT-Studie zeigt, dass niedrig dosiertes Apixaban zur verlängerten Sekundärprophylaxe nach krebsassoziierter VTE eine vergleichbare Wirksamkeit wie die Standarddosis bietet, jedoch mit weniger klinisch relevanten Blutungen. Ein Expertengremium leitet daraus praxisnahe Empfehlungen für die Fortführung oder Bee…

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Florian Langer, Christina Hart, Kai-Michael Klima, Sandra Marten, Katja S. Mühlberg, Christian Pfrepper, Rupert Bauersachs (2026) Implikationen der API-CAT-Studie für die verlängerte Sekundärprophylaxe von krebsassoziierten venösen Thromboembolien. Phlebologie, 55 (05), 196-206. https://doi.org/10.1055/a-2887-3217

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