CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Diabetesrisiko beim polyzystischen Ovarsyndrom
DOI 10.1055/a-2889-5553
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenJudith Lorenz
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe08/2026
Jahrgang / SeitenJg. 86 · S. 668
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Frauen mit einem polyzystischen Ovarsyndrom (PCOS) entwickeln überproportional häufig einen Diabetes Typ 2. Als Ursachen hierfür werden einerseits die Hyperandrogenämie und andererseits der im Zuge des PCOS häufig erhöhte Body-Mass-Index (BMI) diskutiert. Ein Forscherteam von Bayer Pharmaceuticals untersuchte nun anhand von Daten aus den USA, welchen Anteil metabolische Faktoren, also der BMI, und die PCOS-Erkrankun…
Zitieren
Zitierempfehlung
Judith Lorenz (2026) Diabetesrisiko beim polyzystischen Ovarsyndrom. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 86 (08), 668. https://doi.org/10.1055/a-2889-5553
Mit CareLit weiterarbeiten