CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Hyperemesis gravidarum: Mirtazapin wirksamer als Ondansetron
DOI 10.1055/a-2889-5595
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenJudith Lorenz
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe08/2026
Jahrgang / SeitenJg. 86 · S. 668-670
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Eine Hyperemesis gravidarum gefährdet die Gesundheit von Mutter und Kind. Der HT3-Rezeptorantagonist Ondansetron gilt als Zweitlinientherapeutikum, obwohl placebokontrollierte Studien fehlen. Eine vielversprechende Alternative stellt das antiemetisch wirkende Antidepressivum Mirtazapin dar. Ein dänisches Forscherteam verglich diese beiden Behandlungsstrategien nun im Rahmen einer randomisierten kontrollierten Studie…
Zitieren
Zitierempfehlung
Judith Lorenz (2026) Hyperemesis gravidarum: Mirtazapin wirksamer als Ondansetron. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 86 (08), 668-670. https://doi.org/10.1055/a-2889-5595
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