CareLit · DOI-Nachweis · Handchirurgie Scan
Halsfrakturen der Metakarpalia: Schraubenosteosynthese vs. perkutane Drahtosteosynthese
DOI 10.1055/a-2894-0401
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenN.N.
ZeitschriftHandchirurgie Scan
Ausgabe03/2026
Jahrgang / SeitenJg. 15 · S. 165-167
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Bei instabilen Halsfrakturen der Mittelhandknochen erfolgt üblicherweise eine Drahtosteosynthese, meist als antegrade intramedulläre Stabilisierung, seltener als perkutane Spickung. Doch die retrograde intramedulläre Schraubenosteosynthese gewinnt zunehmend an Popularität, da danach keine weiteren Eingriffe notwendig sind und der Finger früher mobilisiert werden kann als bei der direkten Drahtfixierung.
Zitieren
Zitierempfehlung
N.N (2026) Halsfrakturen der Metakarpalia: Schraubenosteosynthese vs. perkutane Drahtosteosynthese. Handchirurgie Scan, 15 (03), 165-167. https://doi.org/10.1055/a-2894-0401
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