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CareLit · DOI-Nachweis · Aktuelle Urologie

Von der opportunistischen PSA-Testung zur individualisierten, risikobasierten Früherkennung des Prostatakarzinoms in Deutschland

Matthias May, Maximilian Burger, Ingmar Wolff, Kay-Patrick Braun, Maximilian Haas, Stephan Siepmann · Aktuelle Urologie · Ausgabe 05/2026 · S. 479-486

DOI 10.1055/a-2897-1642

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenMatthias May, Maximilian Burger, Ingmar Wolff, Kay-Patrick Braun, Maximilian Haas, Stephan Siepmann
ZeitschriftAktuelle Urologie
Ausgabe05/2026
Jahrgang / SeitenJg. 57 · S. 479-486

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

ZusammenfassungDie Früherkennung des Prostatakarzinoms in Deutschland ist weiterhin überwiegend opportunistisch. Ein organisiertes, qualitätsgesichertes und einladungsbasiertes Programm existiert nicht; stattdessen wird die Versorgung durch heterogene Testung des prostataspezifischen Antigens (PSA), variable Beratung und inkonsistente diagnostische Folgepfade geprägt. Zugleich haben sich Evidenzlage und Leitlinienst…

Zitieren

Zitierempfehlung

Matthias May, Maximilian Burger, Ingmar Wolff, Kay-Patrick Braun, Maximilian Haas, Stephan Siepmann (2026) Von der opportunistischen PSA-Testung zur individualisierten, risikobasierten Früherkennung des Prostatakarzinoms in Deutschland. Aktuelle Urologie, 57 (05), 479-486. https://doi.org/10.1055/a-2897-1642

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