CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Eisenmangelanämie im dritten Trimenon: intravenöse versus orale Eisensubstitution
DOI 10.1055/a-2928-6675
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenJudith Lorenz
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe10/2026
Jahrgang / SeitenJg. 86 · S. 857
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Ein erheblicher Anteil der Schwangeren leidet an einer Eisenmangelanämie. Orale Eisenpräparate werden allerdings angesichts gastrointestinaler Nebenwirkungen von vielen Frauen nicht konsequent eingenommen. Ein Forscherteam von der Stanford-Universität in Kalifornien ging nun im Rahmen einer randomisierten Studie der Frage nach, ob die intravenöse Behandlung mit Ferumoxytol eine effektive Alternative zur oralen Eisen…
Zitieren
Zitierempfehlung
Judith Lorenz (2026) Eisenmangelanämie im dritten Trimenon: intravenöse versus orale Eisensubstitution. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 86 (10), 857. https://doi.org/10.1055/a-2928-6675
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