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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Mammakarzinom mit homologer Rekombinationsdefizienz: Chemotherapien im Vergleich

Judith Lorenz · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 10/2026 · S. 862-863

DOI 10.1055/a-2928-6731

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenJudith Lorenz
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe10/2026
Jahrgang / SeitenJg. 86 · S. 862-863

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

HER2-negative Mammakarzinome im Stadium III, welche eine homologe Rekombinationsdefizienz (HRD) aufweisen, sind aggressive Tumoren mit schlechter Prognose. Allerdings sprechen sie gut auf bifunktionale alkylierende Substanzen, Platin und Poly(ADP-Ribose) Polymerase (PARP)-Inhibitoren an. Profitieren betroffenen Frauen von einer intensivierten alkylierenden Chemotherapie mit autologer Stammzelltransplantation (IACT)?

Zitieren

Zitierempfehlung

Judith Lorenz (2026) Mammakarzinom mit homologer Rekombinationsdefizienz: Chemotherapien im Vergleich. Geburtshilfe und Frauenheilkunde, 86 (10), 862-863. https://doi.org/10.1055/a-2928-6731

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