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CareLit · DOI-Nachweis · Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie

Spezielle chirurgische Anatomie und Pathologie des 6. Strecksehnenfachs sowie Rekonstruktionsmöglichkeiten der traumatischen Extensor carpi ulnaris Luxation

Martin Franz Langer, Anna-Sophie Wichmann-Reisener, Carolin-Sophie Langer, Martin Lautenbach · Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie · Ausgabe 10/2026

DOI 10.1055/a-2930-3810

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenMartin Franz Langer, Anna-Sophie Wichmann-Reisener, Carolin-Sophie Langer, Martin Lautenbach
ZeitschriftHandchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie
Ausgabe10/2026
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

ZusammenfassungZiel des Artikels ist die Darstellung der speziellen chirurgischen Anatomie der Extensor carpi ulnaris-Sehne (ECU) und des 6. Strecksehnenfachs mit den häufigsten pathologischen Erkrankungen. Das 6. Strecksehnenfach ist durch das Retinaculum extensorum nur locker abgedeckt und nicht verbunden. Dafür hat die ECU am Ulnakopf ein eigenes Retinaculum, für das der Name „Retinaculum privatum ulnae“ (engl.:…

Zitieren

Zitierempfehlung

Martin Franz Langer, Anna-Sophie Wichmann-Reisener, Carolin-Sophie Langer, Martin Lautenbach (2026) Spezielle chirurgische Anatomie und Pathologie des 6. Strecksehnenfachs sowie Rekonstruktionsmöglichkeiten der traumatischen Extensor carpi ulnaris Luxation. Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie (10). https://doi.org/10.1055/a-2930-3810

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