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CareLit · DOI-Nachweis · Neuroradiologie Scan

Möglichkeit zur besseren Charakterisierung des zerebralen Blutflusses bei MRT

N.N. · Neuroradiologie Scan · Ausgabe 04/2026 · S. 240-241

DOI 10.1055/a-2943-1800

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenN.N.
ZeitschriftNeuroradiologie Scan
Ausgabe04/2026
Jahrgang / SeitenJg. 16 · S. 240-241

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Der zerebrale Blutfluss wird über eine Autoregulation in strikten Grenzen gehalten; dabei spielen Reaktionen auf die CO2-Konzentration und neurovaskuläre Mechanismen eine wesentliche Rolle. Versagt diese Autoregulation, kann es zu schweren zerebralen Komplikationen kommen, wie einem ischämischem oder hämorrhagischem Schlaganfall oder einer Verminderung der kognitiven Leistungsfähigkeit.

Zitieren

Zitierempfehlung

N.N (2026) Möglichkeit zur besseren Charakterisierung des zerebralen Blutflusses bei MRT. Neuroradiologie Scan, 16 (04), 240-241. https://doi.org/10.1055/a-2943-1800

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