CareLit · DOI-Nachweis · Frauenheilkunde up2date
Das polyendokrine metabolische Ovarialsyndrom (PMOS) – mehr als Insulinresistenz und Androgene
DOI 10.1055/a-2954-8686
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenSusanne Reger-Tan, Young Hee Lee-Barkey, Jasmin M. Klose, Bernd Stratmann
ZeitschriftFrauenheilkunde up2date
Ausgabe05/2026
Jahrgang / SeitenJg. 20 · S. 505-519
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Das polyzystische Ovarsyndrom (PMOS) betrifft jede 8. Frau. Die Diagnose PMOS impliziert nicht nur Beeinträchtigungen des Erscheinungsbilds sowie der reproduktiven und mentalen Gesundheit, sondern auch ein erhöhtes Risiko für kardiometabolische Erkrankungen während der Schwangerschaft und im weiteren Leben. Eine holistische, fachübergreifende Fürsorge ermöglicht eine rechtzeitige Intervention und vermag Risiken für…
Zitieren
Zitierempfehlung
Susanne Reger-Tan, Young Hee Lee-Barkey, Jasmin M. Klose, Bernd Stratmann (2026) Das polyendokrine metabolische Ovarialsyndrom (PMOS) – mehr als Insulinresistenz und Androgene. Frauenheilkunde up2date, 20 (05), 505-519. https://doi.org/10.1055/a-2954-8686
Mit CareLit weiterarbeiten