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CareLit · DOI-Nachweis · Onkologische Welt

Polyzystisches Ovarialsyndrom: Risikofaktor für Herzrhythmusstörungen

Johannes B. Dahm · Onkologische Welt · Ausgabe 07/2026 · S. 445

DOI 10.1055/a-2957-9159

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenJohannes B. Dahm
ZeitschriftOnkologische Welt
Ausgabe07/2026
Jahrgang / SeitenJg. 17 · S. 445

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

ZusammenfassungDas polyzystische Ovarialsyndrom (PCOS) ist mit einer erhöhten kardiovaskulären Morbidität und einem höheren Risiko für atherosklerotische Herz-Kreislauf-Erkrankungen verbunden. PCOS wurde mit elektrokardiografischen Veränderungen in Zusammenhang gebracht. Das potenzielle Langzeitrisiko für Herzrhythmusstörungen bei Frauen mit PCOS ist jedoch noch unzureichend erforscht.

Zitieren

Zitierempfehlung

Johannes B. Dahm (2026) Polyzystisches Ovarialsyndrom: Risikofaktor für Herzrhythmusstörungen. Onkologische Welt, 17 (07), 445. https://doi.org/10.1055/a-2957-9159

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