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CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Pädiatrie

Die Abernethy-Malformation Kongenitale portosystemische Shunts und der Schritt hin zur minimal-invasiven Therapie

Julian Kolorz, Carsten Müntjes, Michael Berger, Simone Kathemann · Klinische Pädiatrie · Ausgabe 10/2026

DOI 10.1055/a-2982-0734

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenJulian Kolorz, Carsten Müntjes, Michael Berger, Simone Kathemann
ZeitschriftKlinische Pädiatrie
Ausgabe10/2026
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung Kongenitale portosystemische Shunts (CPSS), auch bekannt als Abernethy Malformation, gehören zu den seltenen angeborenen Gefäßfehlbildungen des portalvenösen Kreislaufs. Das Blut aus den Bauchorganen fließt dabei ganz oder teilweise an der Leber vorbei. Diese Umgehung des Leberkreislaufes kann je nach Ausmaß und Lokalisation unterschiedliche klinische Folgen haben. Neben asymptomatischen Verläufen si…

Zitieren

Zitierempfehlung

Julian Kolorz, Carsten Müntjes, Michael Berger, Simone Kathemann (2026) Die Abernethy-Malformation Kongenitale portosystemische Shunts und der Schritt hin zur minimal-invasiven Therapie. Klinische Pädiatrie (10). https://doi.org/10.1055/a-2982-0734

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