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CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Neurophysiologie

Persistierende periodische lateralisierte epilepsietypische Aktivität ohne klinisches Korrelat

R. Besser, J. Somolorz · Klinische Neurophysiologie · Ausgabe 03/2008 · S. 169-174

DOI 10.1055/s-0028-1083828

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenR. Besser, J. Somolorz
ZeitschriftKlinische Neurophysiologie
Ausgabe03/2008
Jahrgang / SeitenJg. 39 · S. 169-174

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung HINTERGRUND: Periodisch lateralisierte epileptische Entladungen (PLEDs) gehen mit epileptischen Anfällen oder sonstigen klinischen Auffälligkeiten einher und sind ein vorübergehendes EEG-Muster. Unklar ist, ob sie als EEG-Korrelat eines Status epilepticus anzusehen sind. METHODE: Kasuistik mit Korrelation von Klinik und EEG. ERGEBNIS: Eine 18-jährige Frau erlitt einen singulären unprovozierten sekund…

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Zitierempfehlung

R. Besser, J. Somolorz (2008) Persistierende periodische lateralisierte epilepsietypische Aktivität ohne klinisches Korrelat. Klinische Neurophysiologie, 39 (03), 169-174. https://doi.org/10.1055/s-0028-1083828

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