CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Neurophysiologie
Die superfizielle Siderose des Zentralnervensystems, eine häufiger als bislang angenommene Erkrankung?
DOI 10.1055/s-0028-1083829
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenT. Lindenlaub, D. Claus
ZeitschriftKlinische Neurophysiologie
Ausgabe03/2008
Jahrgang / SeitenJg. 39 · S. 201-206
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Zusammenfassung Bei der superfiziellen Siderose des Zentralnervensystems (ZNS) handelt es sich um eine oberflächliche Hämosiderinablagerung bedingt durch eine chronische Blutung in den Subarachnoidalraum. Diese kann idiopathisch oder Folge einer identifizierbaren Blutungsquelle, z. B. Gefäßmalformation, sein. In der Literatur sind bislang etwa 200 Fälle publiziert worden, die klinisch durch ein progredientes demenzi…
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T. Lindenlaub, D. Claus (2008) Die superfizielle Siderose des Zentralnervensystems, eine häufiger als bislang angenommene Erkrankung?. Klinische Neurophysiologie, 39 (03), 201-206. https://doi.org/10.1055/s-0028-1083829
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