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CareLit · DOI-Nachweis · Klinische Neurophysiologie

Verarbeitung von propriozeptiver Information beim idiopathischen Parkinson-Syndrom und der Einfluss von Levodopa

C. Schrader, T. Peschel, A. R. Kossev · Klinische Neurophysiologie · Ausgabe 03/2008 · S. 194-200

DOI 10.1055/s-0028-1086015

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenC. Schrader, T. Peschel, A. R. Kossev
ZeitschriftKlinische Neurophysiologie
Ausgabe03/2008
Jahrgang / SeitenJg. 39 · S. 194-200

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Zusammenfassung EINLEITUNG: Muskelvibration (MV) beeinflusst die Wahrnehmung von Bewegung und Lagesinn besonders in Abwesenheit visueller Kontrolle. Beim idiopathischen Parkinson-Syndrom (IPS) hat MV einen geringeren Einfluss auf Kinästhesie als bei Gesunden, der aber durch dopaminerge Medikation wieder vergrößert werden kann. Man misst diesen Besonderheiten eine Bedeutung bei der Entstehung von Hypometrie und Brady…

Zitieren

Zitierempfehlung

C. Schrader, T. Peschel, A. R. Kossev (2008) Verarbeitung von propriozeptiver Information beim idiopathischen Parkinson-Syndrom und der Einfluss von Levodopa. Klinische Neurophysiologie, 39 (03), 194-200. https://doi.org/10.1055/s-0028-1086015

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