CareLit · DOI-Nachweis · Das Gesundheitswesen
Diagnosen aus der ambulanten ärztlichen Versorgung – Dokumentationsdichte, Möglichkeiten und Limitationen bei der Eingrenzung von Erkrankungshäufigkeiten
DOI 10.1055/s-0028-1086268
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenTG Grobe, H Dörning
ZeitschriftDas Gesundheitswesen
Ausgabe01/2009
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Hintergrund: Seit dem Jahr 2004 werden Abrechnungsdaten der Kassenärztlichen Vereinigungen (KVen) zur ambulanten ärztlichen Versorgung mit Versichertenbezug an die zuständigen Gesetzlichen Krankenversicherungen übermittelt. Der Beitrag befasst sich mit dem Umfang von Diagnoseangaben in entsprechenden Daten und resultierenden Aussagemöglichkeiten. Material und Methoden: Näher betrachtet wurden insgesamt 32,8 Millione…
Zitieren
Zitierempfehlung
TG Grobe, H Dörning (2009) Diagnosen aus der ambulanten ärztlichen Versorgung – Dokumentationsdichte, Möglichkeiten und Limitationen bei der Eingrenzung von Erkrankungshäufigkeiten. Das Gesundheitswesen (01). https://doi.org/10.1055/s-0028-1086268
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