CareLit · DOI-Nachweis · Aktuelle Neurologie
Normale und inverse neurovaskuläre Kopplung und Suppression der niederfrequenten vaskulären Fluktuationen während Cortical Spreading Depolarisations im menschlichen Hirn
DOI 10.1055/s-0028-1086584
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenJ.P Dreier, S Major, A Manning, J Woitzik, C Drenckhahn, J Steinbrink, P Vajkoczy, M Lauritzen, U Dirnagl, G Bohner, A.J Strong
ZeitschriftAktuelle Neurologie
Ausgabe09/2008
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Fragestellung: Der Begriff 'default mode' beschreibt den Prozess, dass das Hirn auch in Ruhe aktiv ist. Es wird vermutet, dass niederfrequente Fluktuationen des regionalen cerebralen Blutflusses (rCBF) die neurovaskuläre Kopplung im 'default mode' reflektieren. Cortical Spreading Depolarisations (CSD) supprimieren die electrocorticographische (ECoG) Ruheaktivität, d.h. sie untebrechen den 'default mode'. Während CSD…
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Zitierempfehlung
J.P Dreier, S Major, A Manning, J Woitzik, C Drenckhahn, J Steinbrink, P Vajkoczy, M Lauritzen, U Dirnagl, G Bohner, A.J Strong (2008) Normale und inverse neurovaskuläre Kopplung und Suppression der niederfrequenten vaskulären Fluktuationen während Cortical Spreading Depolarisations im menschlichen Hirn. Aktuelle Neurologie (09). https://doi.org/10.1055/s-0028-1086584
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