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CareLit · DOI-Nachweis · Aktuelle Neurologie

Hochfrequente rTMS zur Therapie von Handfunktionsstörungen nach Schlaganfall: differentielle Effekte in Abhängigkeit von der Lokalisation der Läsion

M Ameli, M Dafotakis, C Grefkes, F Kemper, G.R Fink, D.A Nowak · Aktuelle Neurologie · Ausgabe 09/2008

DOI 10.1055/s-0028-1086608

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenM Ameli, M Dafotakis, C Grefkes, F Kemper, G.R Fink, D.A Nowak
ZeitschriftAktuelle Neurologie
Ausgabe09/2008
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Hintergrund: Basierend auf dem Konzept der interhemisphärischen Rivalität können Handfunktionsstörungen nach einem Schlaganfall durch gezielte Modulation der kortikalen Erregbarkeit verbessert werden. Diese Arbeit untersucht Effekte der hochfrequenten fazilitierenden repetitiven transkraniellen Magnetstimulation (rTMS) über dem Handareal des M1 der betroffenen Hemisphäre bei Patienten mit kortikaler und subkortikale…

Zitieren

Zitierempfehlung

M Ameli, M Dafotakis, C Grefkes, F Kemper, G.R Fink, D.A Nowak (2008) Hochfrequente rTMS zur Therapie von Handfunktionsstörungen nach Schlaganfall: differentielle Effekte in Abhängigkeit von der Lokalisation der Läsion. Aktuelle Neurologie (09). https://doi.org/10.1055/s-0028-1086608

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