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CareLit · DOI-Nachweis · Aktuelle Neurologie

Diagnostische Bedeutung myohistologischer Untersuchungen bei Patienten mit Mitochondriopathien

P Tacik, M Deschauer, S Zierz · Aktuelle Neurologie · Ausgabe 09/2008

DOI 10.1055/s-0028-1086650

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenP Tacik, M Deschauer, S Zierz
ZeitschriftAktuelle Neurologie
Ausgabe09/2008
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Fragestellung: Myohistologische mitochondriale Veränderungen sind typische Zeichen für Mitochondriopathien. Sie können auch unter anderem bei der okulopharyngealen Muskeldystrophie (OPMD), die klinisch einer chronisch progressiven externen Ophthalmoplegie (CPEO) ähnelt, gefunden werden. Ziel dieser Studie ist eine Analyse der diagnostischen Wertigkeit der myohistologischen Untersuchung bei Patienten mit der häufigen…

Zitieren

Zitierempfehlung

P Tacik, M Deschauer, S Zierz (2008) Diagnostische Bedeutung myohistologischer Untersuchungen bei Patienten mit Mitochondriopathien. Aktuelle Neurologie (09). https://doi.org/10.1055/s-0028-1086650

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