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CareLit · DOI-Nachweis · Aktuelle Neurologie

Elektrokrampftherapie als Modell für den antikonvulsiven Effekt epileptischer Anfälle

M Grözinger, H Janouschek, T Nickl-Jockschat · Aktuelle Neurologie · Ausgabe 09/2008

DOI 10.1055/s-0028-1086687

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenM Grözinger, H Janouschek, T Nickl-Jockschat
ZeitschriftAktuelle Neurologie
Ausgabe09/2008
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Bei der Elektrokrampftherapie (EKT) wird mithilfe einer elektrischen Stimulation eine Reaktion des Gehirns provoziert, die einem Grand Mal Anfall äußerlich sehr ähnelt. EKT-Konvulsionen werden phänomenologisch und in den EEG Ableitungen mit ähnlichen Begriffen beschrieben wie spontane Krampfanfälle. Die meisten dieser Patienten haben jedoch kein Anfallsleiden und die physiologischen Vorgänge in ihrem Gehirn sollten…

Zitieren

Zitierempfehlung

M Grözinger, H Janouschek, T Nickl-Jockschat (2008) Elektrokrampftherapie als Modell für den antikonvulsiven Effekt epileptischer Anfälle. Aktuelle Neurologie (09). https://doi.org/10.1055/s-0028-1086687

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