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CareLit · DOI-Nachweis · Aktuelle Neurologie

Opsoklonus-Myoklonus Syndrom als paraneoplastisches Syndrom beim Mammakarzinom: ein Fallbericht

R Bodden-Heidrich, M Rogala, M Heinzen, P Bussfeld, H.J von Giesen · Aktuelle Neurologie · Ausgabe 09/2008

DOI 10.1055/s-0028-1086762

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenR Bodden-Heidrich, M Rogala, M Heinzen, P Bussfeld, H.J von Giesen
ZeitschriftAktuelle Neurologie
Ausgabe09/2008
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Das Opsoklonus-Myoklonus Syndrom (OMS) stellt ein paraneoplastisches neurologisches Syndrom dar, wobei dem OMS differentialdiagnostisch auch andere Ursachen zugrunde liegen können. Dabei handelt es sich um Symptomkomplexe oder definierte Syndrome, die nur bei Patienten auftreten, die an einem Tumor erkrankt sind, der jedoch zum Zeitpunkt des neurologischen Symptoms noch nicht diagnostiziert sein muss. Oftmals gehen…

Zitieren

Zitierempfehlung

R Bodden-Heidrich, M Rogala, M Heinzen, P Bussfeld, H.J von Giesen (2008) Opsoklonus-Myoklonus Syndrom als paraneoplastisches Syndrom beim Mammakarzinom: ein Fallbericht. Aktuelle Neurologie (09). https://doi.org/10.1055/s-0028-1086762

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