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CareLit · DOI-Nachweis · Aktuelle Neurologie

Orexin bei rezidivierender isolierter Schlaflähmung

B.W Walther, T Wetter, H.W Kölmel · Aktuelle Neurologie · Ausgabe 09/2008

DOI 10.1055/s-0028-1086909

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenB.W Walther, T Wetter, H.W Kölmel
ZeitschriftAktuelle Neurologie
Ausgabe09/2008
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Einleitung: Schlaflähmungen sind ein Teilsymptom der Narkolepsie oder können, zumeist als singuläre Ereignisse, isoliert vorkommen. Rezidivierende isolierte Schlaflähmungen (RISL) sind selten. Wichtig ist die differentialdiagnostische Abgrenzung der RISL gegenüber der Narkolepsie. Die Reduktion von Orexin im Liquor cerebrospinalis bei Narkolepsie ist ein hochsensitiver und hochspezifischer Befund. Methode: Bei acht…

Zitieren

Zitierempfehlung

B.W Walther, T Wetter, H.W Kölmel (2008) Orexin bei rezidivierender isolierter Schlaflähmung. Aktuelle Neurologie (09). https://doi.org/10.1055/s-0028-1086909

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