CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Kombination von PP13 und sEng im Amnion zur Präeklampsieprädiktion – Korrelation zum sVEGF-R (sFlt1) sowie zum kindlichen Outcome
DOI 10.1055/s-0028-1088659
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenC Bartz, M Breidenbach, R Blum, U Pecks, U Pecks, W Rath, B Huppertz
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe09/2008
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Placental Protein 13 (PP13) wird schon sehr früh im Syncytiotrophoblasten exprimiert. In Voruntersuchungen konnten wir PP13 als früher Serummarker einer Syncytiotrophoblastenschädigung bei tokolytischen Therapieregimen zeigen. Ähnliche fand sich im Vorfeld der Early Onset, nicht jedoch bei der Late Onset Präeklampsie (PE). Amnionproben wurden bei 70 konsekutiven Ersttrimesteruntersuchungen nach vorheriger Aufklärung…
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C Bartz, M Breidenbach, R Blum, U Pecks, U Pecks, W Rath, B Huppertz (2008) Kombination von PP13 und sEng im Amnion zur Präeklampsieprädiktion – Korrelation zum sVEGF-R (sFlt1) sowie zum kindlichen Outcome. Geburtshilfe und Frauenheilkunde (09). https://doi.org/10.1055/s-0028-1088659
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