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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Präeklampsie und maternales solubles Endoglin

B Schiessl, V Saur, G Hess, M Franz · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 09/2008

DOI 10.1055/s-0028-1088666

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenB Schiessl, V Saur, G Hess, M Franz
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe09/2008
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Hintergrund: Das Protein Endoglin ist – zusammen mit pro-angiogenen und anti-angiogenen Faktoren–in die Pathophysiologie der Präeklampsie eingebunden. Verschiedene Arbeitsgruppen berichten von erhöhten Werten des solublen Endoglins (sEng) im maternalen Serum bei Präeklampsie. Wir untersuchten sEng bei leichter und schwerer Präeklampsie, sowie im normalen Schwangerschaftsverlauf. Patientinnen und Methode: Insgesamt w…

Zitieren

Zitierempfehlung

B Schiessl, V Saur, G Hess, M Franz (2008) Präeklampsie und maternales solubles Endoglin. Geburtshilfe und Frauenheilkunde (09). https://doi.org/10.1055/s-0028-1088666

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