CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Charakteristika fetaler und maternaler Signale in der CTG-Aufzeichnung – Eine nicht-interventionelle, deskriptive Analyse von CTG-Daten
DOI 10.1055/s-0028-1088754
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenA Yeo, K Seck, M Daumer, KTM Schneider, S Pildner von Steinburg
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe09/2008
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Rationale: Es gibt immer wieder Situationen, in denen es Schwierigkeiten gibt, mütterliche und kindliche Signale im CTG zu unterscheiden. Dies kann im schlimmsten Fall dazu führen, dass bei einem gefährdeten Feten der mütterliche Puls als Rückversicherung fetalen Wohlergehens fehlinterpretiert wird. Meistens kann zwar durch sorgfältige Platzierung des abdominellen Tranducers eine verlässliche Aufzeichnung der fetale…
Zitieren
Zitierempfehlung
A Yeo, K Seck, M Daumer, KTM Schneider, S Pildner von Steinburg (2008) Charakteristika fetaler und maternaler Signale in der CTG-Aufzeichnung – Eine nicht-interventionelle, deskriptive Analyse von CTG-Daten. Geburtshilfe und Frauenheilkunde (09). https://doi.org/10.1055/s-0028-1088754
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