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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Aufklärung zur Nabelschnurblutspende in der Praxis – Daten einer Erhebung aus 750 mittelfränkischen und sächsischen Praxen

TW Goecke, S Dilling, M Lux, NC Hart, MW Beckmann, JW Engel · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 09/2008

DOI 10.1055/s-0028-1088757

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenTW Goecke, S Dilling, M Lux, NC Hart, MW Beckmann, JW Engel
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe09/2008
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Einleitung: Das Interesse an autologen wie allogenen Nabelschnurblutspenden (NSBS) ist, nicht zuletzt durch die große Präsenz einer zunehmenden Zahl kommerzieller Anbieter, gestiegen. Die Zahl der Stammzelltransplantationen steigt auch in Europa stetig. Die Datenlage zur Anwendung fetaler Stammzellen aus Nabelschnurblut ist dagegen noch dünn. Besonders der niedergelassen Gynäkologe wird oft mit der Frage nach Nutzen…

Zitieren

Zitierempfehlung

TW Goecke, S Dilling, M Lux, NC Hart, MW Beckmann, JW Engel (2008) Aufklärung zur Nabelschnurblutspende in der Praxis – Daten einer Erhebung aus 750 mittelfränkischen und sächsischen Praxen. Geburtshilfe und Frauenheilkunde (09). https://doi.org/10.1055/s-0028-1088757

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