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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Erfolgreiches Management einer Twin reversed arterial perfusion (TRAP) Sequenz

A Reitter, F Geka, R Schlößer, F Louwen · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 09/2008

DOI 10.1055/s-0028-1088790

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenA Reitter, F Geka, R Schlößer, F Louwen
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe09/2008
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Einleitung: Die TRAP Sequenz oder auch Acardius acranius ist selten, die Inzidenz liegt bei 1: 35000. das Krankheitsbild ist nur in der monochorialen Mehrlingsschwangerschaft anzutreffen. Eine erfolgreiche Schwangerschaft kann heute bei engmaschiger sonographischer Überwachung und auch durch intrauteriner Lasertherapie erreicht werden. Fallbericht: 28 jährige 1 G0 P stellt sich in der 21+5 SSW vor. Es zeigt sich ein…

Zitieren

Zitierempfehlung

A Reitter, F Geka, R Schlößer, F Louwen (2008) Erfolgreiches Management einer Twin reversed arterial perfusion (TRAP) Sequenz. Geburtshilfe und Frauenheilkunde (09). https://doi.org/10.1055/s-0028-1088790

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