CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Opsoklonus-Myoklonus-Syndrom OMS als Paraneoplastisches-Neurologisches-Syndrom PNS beim Mammakarzinom – OMS: Erstes Symptom ohne Tumornachweis an der Brust bei gering vergrößertem Axillalymphknoten
DOI 10.1055/s-0028-1088808
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenR Bodden-Heidrich, M Rogala, M Heinzen, P Bussfeld, HJ von Giesen
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe09/2008
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Das Opsoklonus-Myoklonus Syndrom (OMS) entspricht einer Subform des paraneoplastischen neurologischen Syndroms. Dabei handelt es sich um Symptomkomplexe, die nur bei Patienten auftreten, die an einem Tumor erkrankt sind, der jedoch zum Zeitpunkt des neurologischen Symptoms noch nicht diagnostiziert sein muss. Oftmals gehen paraneoplastische Symptome der Symptomatik und Diagnose des Primarius voraus. Das OMS tritt hä…
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R Bodden-Heidrich, M Rogala, M Heinzen, P Bussfeld, HJ von Giesen (2008) Opsoklonus-Myoklonus-Syndrom OMS als Paraneoplastisches-Neurologisches-Syndrom PNS beim Mammakarzinom – OMS: Erstes Symptom ohne Tumornachweis an der Brust bei gering vergrößertem Axillalymphknoten. Geburtshilfe und Frauenheilkunde (09). https://doi.org/10.1055/s-0028-1088808
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