CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Bedeutung der intraoperativen intraperitonealen Chemotherapie beim Pseudomyxoma peritoneii
DOI 10.1055/s-0028-1088847
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenW Malter, D Salehin, W Poleska, J Baltzer, M Friedrich
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe09/2008
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Einleitung: Das Pseudomyxoma peritoneii tritt am häufigsten in Verbindung mit dem intestinalen Typ des muzinösen Borderlinetumors auf und ist charakterisiert durch die Bildung großer Massen zellarmen Schleims. Am häufigsten ist das Pseudomyxoma peritoneii mit muzinösen Borderlinetumoren der Ovarien oder muzinösen Tumoren der Appendix verbunden, ohne dass jedoch regelmäßig eine prä- oder intraoperative Ruptur vorange…
Zitieren
Zitierempfehlung
W Malter, D Salehin, W Poleska, J Baltzer, M Friedrich (2008) Bedeutung der intraoperativen intraperitonealen Chemotherapie beim Pseudomyxoma peritoneii. Geburtshilfe und Frauenheilkunde (09). https://doi.org/10.1055/s-0028-1088847
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