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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Eine ovarielle Stimulation und Eizellentnahme als fertilitätsprotektive Maßnahme kann mit Hilfe von AMH optimiert werden

R Pavlik, M von Wolff, C Zeeb, B Lawrenz, T Frambach, CJ Thaler · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 09/2008

DOI 10.1055/s-0028-1088867

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenR Pavlik, M von Wolff, C Zeeb, B Lawrenz, T Frambach, CJ Thaler
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe09/2008
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Häufig lässt bei Tumorpatientinnen die drängende onkologische Therapie keine zyklusabhängige Evaluation der ovariellen Funktion zu. Im Rahmen des Netzwerkes „FertiPROTEKT“ haben wir untersucht, ob das Anti-Müller-Hormon (AMH) auch bei Krebspatientinnen als ein valider Marker für die Beurteilung der ovariellen Funktionsreserve dienen kann. In diese prospektive, multizentrische Studie wurden 30 Tumor-Patientinnen eing…

Zitieren

Zitierempfehlung

R Pavlik, M von Wolff, C Zeeb, B Lawrenz, T Frambach, CJ Thaler (2008) Eine ovarielle Stimulation und Eizellentnahme als fertilitätsprotektive Maßnahme kann mit Hilfe von AMH optimiert werden. Geburtshilfe und Frauenheilkunde (09). https://doi.org/10.1055/s-0028-1088867

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