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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Macrophage inhibitory cytokine 1 (MIC–1) als ein Prädiktor für rezidivierende Spontanaborte?

HD Budiman, N Rogenhofer, H Rübsamen, P Lohse, C Thaler · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 09/2008

DOI 10.1055/s-0028-1088873

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenHD Budiman, N Rogenhofer, H Rübsamen, P Lohse, C Thaler
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe09/2008
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Einleitung Das Macrophage inhibitory cytokine 1 (MIC–1) ist Mitglied der transforming growth factor Familie. Es gibt Hinweise, wonach niedrige MIC–1 Serumkonzentrationen mit Spontanaborten assoziiert sind und offenbar können erniedrigte MIC–1 Konzentrationen bereits Wochen vor dem klinischen Abort festgestellt werden (Tong et al, Lancet 2004). Ein Aminosäurenaustausch von Histidin (H) gegen Asparginsäure (D) an Posi…

Zitieren

Zitierempfehlung

HD Budiman, N Rogenhofer, H Rübsamen, P Lohse, C Thaler (2008) Macrophage inhibitory cytokine 1 (MIC–1) als ein Prädiktor für rezidivierende Spontanaborte?. Geburtshilfe und Frauenheilkunde (09). https://doi.org/10.1055/s-0028-1088873

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