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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Perkutane tibiale Nervenstimulation (PTNS): – Hoffnung bei therapierefraktären Blasenfunktionsstörungen und chronischem Schmerzsyndrom des Beckens?

A Szych, T Dimpfl, M Kalder · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 09/2008

DOI 10.1055/s-0028-1088922

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenA Szych, T Dimpfl, M Kalder
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe09/2008
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Fragestellung: Blasenfunktionsstörungen und das chronische Schmerzsyndrom des Beckens könne Patientinnen zur Verzweiflung bringen, wenn konventionelle Therapien keine oder nur eine ungenügende Wirkung zeigen. Zur Behandlung der Überaktiven Blase sind Anticholinergika Goldstandard. Die Indikation zur perkutanen tibialen Nervenstimulation besteht dann, wenn Anticholinergika zu keiner Verbesserung der Symptomatik gefüh…

Zitieren

Zitierempfehlung

A Szych, T Dimpfl, M Kalder (2008) Perkutane tibiale Nervenstimulation (PTNS): – Hoffnung bei therapierefraktären Blasenfunktionsstörungen und chronischem Schmerzsyndrom des Beckens?. Geburtshilfe und Frauenheilkunde (09). https://doi.org/10.1055/s-0028-1088922

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