CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Geburtsbedingte Fisteln in Äthiopien – Was können wor tun?
DOI 10.1055/s-0028-1088924
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenJ Ritz, A Weidner, SI Rahlenbeck
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe09/2008
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Nach Schätzungen der WHO leiden weltweit über 2 Mio. Frauen an geburtsbedingten Fisteln; die jährliche Inzidenz beträgt 50.000–100.000 (WHO 2006). In Äthiopien (85% Landbevölkerung), ist dies ein großes Problem: jährlich entstehen mehr als 5000 Neuerkrankungen. Die Prävalenz unbehandelter Fisteln liegt hier bei 1.5 pro 1.000 Frauen (Mulu et al 2007). Sie entstehen als Folge eines protrahierten Geburtsverlaufes – wen…
Zitieren
Zitierempfehlung
J Ritz, A Weidner, SI Rahlenbeck (2008) Geburtsbedingte Fisteln in Äthiopien – Was können wor tun?. Geburtshilfe und Frauenheilkunde (09). https://doi.org/10.1055/s-0028-1088924
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