CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Einstellungen von Kinderwunschpatientinnen zu kryokonservierten Eizellen im Vorkernstadium (EVS) und Embryonen
DOI 10.1055/s-0028-1089025
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenR Armbrust, A Borkenhagen, U Montag, C Sibold, H Kentenich
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe09/2008
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Problem: Das Embryonenschutzgesetz (EschG) erlaubt den Transfer von maximal drei Embryonen pro Behandlungszyklus. In der Regel müssen alle gewonnenen Embryonen transferiert werden. Das vorsätzliche Erzeugen überzähliger Embryonen ist in Deutschland verboten, lediglich die routinemäßige Krykonservierung (Kryo) von Eizellen im Vorkernstadium (EVS) ist i. R. einer Kinderwunschbehandlung (Kw-Behandlung) möglich. Methode…
Zitieren
Zitierempfehlung
R Armbrust, A Borkenhagen, U Montag, C Sibold, H Kentenich (2008) Einstellungen von Kinderwunschpatientinnen zu kryokonservierten Eizellen im Vorkernstadium (EVS) und Embryonen. Geburtshilfe und Frauenheilkunde (09). https://doi.org/10.1055/s-0028-1089025
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