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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Zwei Fallberichte zur Hyperandrogenämie in der Menopause: Ursachen und therapeutische Ansätze

J Neulen, P Kob, N Gaisa · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 09/2008

DOI 10.1055/s-0028-1089027

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenJ Neulen, P Kob, N Gaisa
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe09/2008
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Menopausale Hyperandrogenämien führen zu zahlreichen internistisch geprägten Morbiditäten: Polyzytämie, Herzmuskelhypertrophie, Myokardinfarkt. Daher ist eine sorgfältige Anamnese und Diagnostik unerlässlich. Fallbeschreibung: Pat. 1: 64 Jahre, 2 Myocardinfarkte, Polycytämie. Therapie bei Vorstellung: 50mg Cyproteronacetat tgl. wegen Hyperandrogenämie, Aderlaß alle 2 Wochen. Testosteron 6,3 pmol/l, gyn. Ultraschall:…

Zitieren

Zitierempfehlung

J Neulen, P Kob, N Gaisa (2008) Zwei Fallberichte zur Hyperandrogenämie in der Menopause: Ursachen und therapeutische Ansätze. Geburtshilfe und Frauenheilkunde (09). https://doi.org/10.1055/s-0028-1089027

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