CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde
HPV-assoziierte anogenitale Erkrankungen bei HIV-Infizierten im Zeitalter der HPV-Impfung – Implikationen für Prävention, Diagnose und Therapie eines multilokulären Problems
DOI 10.1055/s-0028-1089034
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenB Hollwitz, F Rinnau, P Soergel, KU Petry, P Hillemanns
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe09/2008
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
HIV-infizierte Frauen haben ein erhöhtes Risiko für den Erwerb und die Persistenz einer zervikalen HPV-Infektion. Entsprechend ist die Rate an von zervikalen Dysplasien und Karzinomen deutlich höher. Daten zeigen eine gegenüber Nicht-Infizierten erhöhte Inzidenz auch des Vulva-/Vaginal- und Analkarzinoms sowie deren Vorstufen. In der Tat ist die anale HPV-Prävalenz höher als die zervikale, unabhängig vom HIV-Status.…
Zitieren
Zitierempfehlung
B Hollwitz, F Rinnau, P Soergel, KU Petry, P Hillemanns (2008) HPV-assoziierte anogenitale Erkrankungen bei HIV-Infizierten im Zeitalter der HPV-Impfung – Implikationen für Prävention, Diagnose und Therapie eines multilokulären Problems. Geburtshilfe und Frauenheilkunde (09). https://doi.org/10.1055/s-0028-1089034
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