CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Habituelle Aborte und familiäre Translokation t(3;22): Phänotyp bei unbalanciertem Karyotyp
DOI 10.1055/s-0028-1089101
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenA Kron, U Groß, B Seipel, S Schmitt-Heidsieck, J Decker, D Steinberger
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe09/2008
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Spontan entstandene Chromosomenaberrationen sind für etwa 50% aller untersuchten Aborte als deren Ursache nachweisbar. Darüberhinaus können auch familiäre Chromosomenaberrationen Ursachen für Fehlgeburten sein. Bei etwa 4–6% der Paare mit vorangegangenen Fehlgeburten ist bei einem der Partner eine Translokation zu detektieren. Derartige strukturelle Chromosomenveränderungen sind für den Träger in der Regel ohne klin…
Zitieren
Zitierempfehlung
A Kron, U Groß, B Seipel, S Schmitt-Heidsieck, J Decker, D Steinberger (2008) Habituelle Aborte und familiäre Translokation t(3;22): Phänotyp bei unbalanciertem Karyotyp. Geburtshilfe und Frauenheilkunde (09). https://doi.org/10.1055/s-0028-1089101
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