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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Das seltene und ätiologisch ungeklärte maternale Hydropssyndrom („Mirror“-Syndrom“) – eine klinische Falldarstellung

F Markfeld-Erol, H Prömpeler, M Kunze, C Möllmann, B Gabriel · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 09/2008

DOI 10.1055/s-0028-1089119

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenF Markfeld-Erol, H Prömpeler, M Kunze, C Möllmann, B Gabriel
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe09/2008
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Das maternale Hydropssyndrom(syn.„Mirror-Syndrom“„Ballantyne-Syndrom“) ist eine seltene Komplikation eines Hydrops fetalis, bei dem die Mutter den fetalen Zustand imitiert. Bei Auftreten eines fetalen NIHF muss auch an ein maternales Hydropssyndrom gedacht werden, da vitale Komplikationen, wie z.B. ein Hirnödem oder Lungenödem auftreten können. Wir berichten über eine 26-jährige I Gravida 0 Para mit seit der 20. SSW…

Zitieren

Zitierempfehlung

F Markfeld-Erol, H Prömpeler, M Kunze, C Möllmann, B Gabriel (2008) Das seltene und ätiologisch ungeklärte maternale Hydropssyndrom („Mirror“-Syndrom“) – eine klinische Falldarstellung. Geburtshilfe und Frauenheilkunde (09). https://doi.org/10.1055/s-0028-1089119

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