CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Epigenetische Veränderungen als molekulare Marker für HPV-induzierte Läsionen
DOI 10.1055/s-0028-1089163
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenA Hansel, D Steinbach, C Backsch, IB Runnebaum, M Dürst
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe09/2008
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Fragestellung: Die Sensitivität eines einmaligen Pap-Tests zum Nachweis von CIN2/3 (CIN2+) liegt im internationalen Durchschnitt bei etwa 50%. Durch den HPV-DNA-Test kann die Sensitivität auf nahezu 100% gesteigert werden, allerdings bei unzureichender Spezifität. Dies liegt daran, dass vor allem Frauen unter 30 Jahren eine hohe HPV-Prävalenz haben, aber klinisch unauffällig sind. Ziel ist es, die Spezifität der Kre…
Zitieren
Zitierempfehlung
A Hansel, D Steinbach, C Backsch, IB Runnebaum, M Dürst (2008) Epigenetische Veränderungen als molekulare Marker für HPV-induzierte Läsionen. Geburtshilfe und Frauenheilkunde (09). https://doi.org/10.1055/s-0028-1089163
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