CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde
MIF ist im Zervixkarzinom überexprimiert und moduliert dessen Strahlensensibilität
DOI 10.1055/s-0028-1089170
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenM Krockenberger, J Kolb, N Kohrenhagen, JB Engel, J Dietl, A Hönig
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe09/2008
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Einleitung: Das Protein Macrophage Migration Inhibitory Factor (MIF) trägt zur Tumorentstehung durch Beeinflussung des Zellzyklus bei. Zudem hemmt MIF die antitumorale Immunantwort. Wir haben die MIF-Expression im Zervixkarzinom (Cx-Ca) und den Einfluss von MIF auf die Strahlensensibilität untersucht. Material und Methoden: Die Expression von MIF wurde in 80 Zervixproben immunhistochemisch (32 zervikale Dysplasien,…
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Zitierempfehlung
M Krockenberger, J Kolb, N Kohrenhagen, JB Engel, J Dietl, A Hönig (2008) MIF ist im Zervixkarzinom überexprimiert und moduliert dessen Strahlensensibilität. Geburtshilfe und Frauenheilkunde (09). https://doi.org/10.1055/s-0028-1089170
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