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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Anti-Müller-Hormon (AMH) als prognostischer Faktor der kontrollierten ovariellen Hyperstimulation

R Pavlik, S Hecht, C Walter, P Lohse, U Noss, CJ Thaler · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 09/2008

DOI 10.1055/s-0028-1089181

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenR Pavlik, S Hecht, C Walter, P Lohse, U Noss, CJ Thaler
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe09/2008
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

AMH gehört zur Gruppe der transformierenden Wachstumsfaktoren und wird überwiegend in den Granulosazellen der frühen Antralfollikel gebildet. AMH-Serum-Konzentrationen am Tag 3 im Zyklus zeigen einen signifikanten Zusammenhang mit der ovariellen Reserve. Wir haben untersucht, ob die AMH-Konzentration auch im kontrollierten ovariellen Hyperstimulationszyklus für IVF/ICSI ein valider Marker für die Ovarialfunktion dar…

Zitieren

Zitierempfehlung

R Pavlik, S Hecht, C Walter, P Lohse, U Noss, CJ Thaler (2008) Anti-Müller-Hormon (AMH) als prognostischer Faktor der kontrollierten ovariellen Hyperstimulation. Geburtshilfe und Frauenheilkunde (09). https://doi.org/10.1055/s-0028-1089181

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