CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Therapie der symptomatischen Harnstauungsniere in der Schwangerschaft – Harnableitung bei symptomatischer Harnstauung in der Schwangerschaft
DOI 10.1055/s-0028-1089235
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenJ Neymeyer, W Abdul-Wahab Al-Ansari, A Apostolidis, S Kassin, T Laux, M Beer
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe09/2008
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Einführung: Bei Graviden sind Flankenschmerzen, Koliken oder Fieber Verdachtsmomente auf eine symptomatische Harntransportstörung. Bei Harnstauung muss eine Harnableitung erfolgen, um den oberen Harntrakt zu entlasten, das Risiko einer Pyelonephritis mit Gefahr der Urosepsis zu vermeiden und Risiken der Frühgeburt zu vermindern. Es ist eine Drainage mittels Doppel-J-Schiene (DJ) oder Nephrostomie indiziert. Frageste…
Zitieren
Zitierempfehlung
J Neymeyer, W Abdul-Wahab Al-Ansari, A Apostolidis, S Kassin, T Laux, M Beer (2008) Therapie der symptomatischen Harnstauungsniere in der Schwangerschaft – Harnableitung bei symptomatischer Harnstauung in der Schwangerschaft. Geburtshilfe und Frauenheilkunde (09). https://doi.org/10.1055/s-0028-1089235
Mit CareLit weiterarbeiten