CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Monozygote, monochoriale Drillingsschwangerschaft- Kasuistik mit Literaturübersicht
DOI 10.1055/s-0028-1089250
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenM Pfann, S Sabus, M Anetseder, K Kraeker-Ruhland, J Hamann, T Fischer
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe09/2008
Jahrgang / SeitenNicht angegeben
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Einleitung: Eine monochoriale, monozygote Drillings-Grav. ist ein seltenes Ereignis (1: 10 Mill.–1: 200 Mill.). Bereits bei monochorialen Gemini-Grav. bestehen bei nahezu allen Plazenten Gefäßanastomosen (feto-fetales Transfusionssyndrom, FFTS: 10–20%). Bei monochorialen Drillingsplazenten muss mit einem höheren Risiko des FFTS gerechnet werden. Häufig wird über die Möglichkeit der Reduktion (Fetozid mit cord ligati…
Zitieren
Zitierempfehlung
M Pfann, S Sabus, M Anetseder, K Kraeker-Ruhland, J Hamann, T Fischer (2008) Monozygote, monochoriale Drillingsschwangerschaft- Kasuistik mit Literaturübersicht. Geburtshilfe und Frauenheilkunde (09). https://doi.org/10.1055/s-0028-1089250
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