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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Cantrell-Pentalogie: Kasuistik

M Bulgay-Mörschel, I Thoms, R Fröber, E Schleußner · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 09/2008

DOI 10.1055/s-0028-1089265

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenM Bulgay-Mörschel, I Thoms, R Fröber, E Schleußner
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe09/2008
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Einleitung: Cantrell-Pentalogie ist eine sehr seltene Anomalie (0,4–0,5/1Million), gekennzeichnet durch einen supraumbilicalen abdominalen Mittellininiendefekt, Sternumdefekt/Aplasie, vorderen Diaphragmadefekt, pericardialen Defekt und verschiedene Herzvitien. Die Prognose ist meist infaust. Operative Korrekturversuche werden bei überlebenden Einzellfällen beschrieben. Kasuistik: Die 29 jährige I. G. wird unter dem…

Zitieren

Zitierempfehlung

M Bulgay-Mörschel, I Thoms, R Fröber, E Schleußner (2008) Cantrell-Pentalogie: Kasuistik. Geburtshilfe und Frauenheilkunde (09). https://doi.org/10.1055/s-0028-1089265

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