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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Bisphosphonat-induzierte Kieferosteonekrose: Inzidenz und Risikofaktoren bei Patientinnen mit Mammakarzinom und gyn. Karzinomen

MJ Banys, V Beck, N Krawczyk, M Krimmel, EF Solomayer, T Fehm · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 09/2008

DOI 10.1055/s-0028-1089274

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenMJ Banys, V Beck, N Krawczyk, M Krimmel, EF Solomayer, T Fehm
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe09/2008
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Einleitung Im Jahr 2003 wurden die ersten Fälle der Bisphosphonat-induzierten Kieferosteonekrose (KON) beschrieben. Das Ziel dieser Studie war Erfassung der Inzidenz und Risikofaktoren der KON bei Patientinnen mit Mammakarzinom und gynäkologischen Karzinomen. Patienten und Methodik Alle Fälle der KON bei den mit intravenösen Bisphosphonaten behandelten Patientinnen wurden in einer Datenbank erfasst. Alle Patientinne…

Zitieren

Zitierempfehlung

MJ Banys, V Beck, N Krawczyk, M Krimmel, EF Solomayer, T Fehm (2008) Bisphosphonat-induzierte Kieferosteonekrose: Inzidenz und Risikofaktoren bei Patientinnen mit Mammakarzinom und gyn. Karzinomen. Geburtshilfe und Frauenheilkunde (09). https://doi.org/10.1055/s-0028-1089274

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