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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Plasminogen-Aktivator (uPA) und sein Inhibitor (PAI–1) als Biomarker für die Risikoabschätzung im nodalnegativen Mammakarzinom – Die laufende NNBC 3-Europe Studie

M Vetter, M Schmidt, D Augustin, G von Minckwitz, C Thomssen, N Harbeck · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 09/2008

DOI 10.1055/s-0028-1089288

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenM Vetter, M Schmidt, D Augustin, G von Minckwitz, C Thomssen, N Harbeck
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe09/2008
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Die Risikoabschätzung des Mammakarzinoms anhand der Biomarkern uPA/PAI–1 ist in den ASCO-Empfehlungen aufgenommen (1) und wird in der laufenden Studie mit folgenden Fragestellungen überprüft: 1. Ist eine Risikoabschätzung anhand der Invasionsfaktoren uPA und PAI–1 der Risikoabschätzung nach klinisch-pathologischen Faktoren überlegen? 2. Ist bei Hochrisikopatientinnen eine adjuvante Chemotherapie mit einer Anthrazykl…

Zitieren

Zitierempfehlung

M Vetter, M Schmidt, D Augustin, G von Minckwitz, C Thomssen, N Harbeck (2008) Plasminogen-Aktivator (uPA) und sein Inhibitor (PAI–1) als Biomarker für die Risikoabschätzung im nodalnegativen Mammakarzinom – Die laufende NNBC 3-Europe Studie. Geburtshilfe und Frauenheilkunde (09). https://doi.org/10.1055/s-0028-1089288

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