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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Unphysiologisch hohe Schwangerschaftsraten nach low dose FSH-Stimulation bei RSA-Patientinnen?

HD Budiman, M Thaler, N Rogenhofer, K Friese, C Thaler · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 09/2008

DOI 10.1055/s-0028-1089323

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenHD Budiman, M Thaler, N Rogenhofer, K Friese, C Thaler
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe09/2008
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Fragestellung: Bei 5% aller Paare mit Kinderwunsch findet sich ein erhöhtes Risiko für rezidivierende Spontanaborte (RSA). Mögliche Ursachen sind genetische, hormonelle, infektiologische, uterine, immunologische sowie hämostaseologische Störungen. Bei 30% aller RSA-Patientinnen kann keine Ursache gefunden werden. Bei 17 dieser idiopathischen RSA-Paare führen wir eine Pilotstudie unter Nutzung der low dose FSH-Stimul…

Zitieren

Zitierempfehlung

HD Budiman, M Thaler, N Rogenhofer, K Friese, C Thaler (2008) Unphysiologisch hohe Schwangerschaftsraten nach low dose FSH-Stimulation bei RSA-Patientinnen?. Geburtshilfe und Frauenheilkunde (09). https://doi.org/10.1055/s-0028-1089323

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