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CareLit · DOI-Nachweis · Geburtshilfe und Frauenheilkunde

Paternale Thrombophilien ohne Einfluss auf rezidivierende Spontanaborte

FK Vocke, B Toth, N Rogenhofer, P Lohse, CJ Thaler · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · Ausgabe 09/2008

DOI 10.1055/s-0028-1089330

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenFK Vocke, B Toth, N Rogenhofer, P Lohse, CJ Thaler
ZeitschriftGeburtshilfe und Frauenheilkunde
Ausgabe09/2008
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Fragestellung: 1–3% der Paare mit Kinderwunsch erleben rezidivierende Spontanaborte (RSA). Maternale thrombophile Mutationen gelten als ein möglicher Risikofaktor. Extraembryonale Membranen und damit der wesentliche Anteil des plazentaren Perfusionsgebietes werden genetisch durch das maternale und paternale Genom kodiert, so dass auch paternale thrombophile Mutationen als Risikofaktor für RSA in Frage kommen. Method…

Zitieren

Zitierempfehlung

FK Vocke, B Toth, N Rogenhofer, P Lohse, CJ Thaler (2008) Paternale Thrombophilien ohne Einfluss auf rezidivierende Spontanaborte. Geburtshilfe und Frauenheilkunde (09). https://doi.org/10.1055/s-0028-1089330

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