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CareLit · DOI-Nachweis · Zeitschrift für Gastroenterologie

Desacyl-Ghrelin inhibiert den orexinogenen Effekt von peripher injiziertem Ghrelin in Ratten

P Kobelt, T Inhoff, A Stengel, S Noetzel, M Goebel, I van der Voort, B Wiedenmann, BF Klapp, Y Taché, H Mönnikes · Zeitschrift für Gastroenterologie · Ausgabe 09/2008

DOI 10.1055/s-0028-1089719

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenP Kobelt, T Inhoff, A Stengel, S Noetzel, M Goebel, I van der Voort, B Wiedenmann, BF Klapp, Y Taché, H Mönnikes
ZeitschriftZeitschrift für Gastroenterologie
Ausgabe09/2008
Jahrgang / SeitenNicht angegeben

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Einleitung: Desacyl-Ghrelin wird, ebenso wie Ghrelin, in der Magenmukosa gebildet. Desacyl-Ghrelin ist durch das Fehlen einer Fettsäurekette am Ser3 charakterisiert. Studien belegen, dass der stimulative Effekt von Ghrelin auf die Nahrungsaufnahme (NA) in niedrigen Vertebraten durch desacyl-Ghelin aufgehoben wird. Vergleichbare Studien an höher entwickelten Wirbeltieren wurden bisher nicht durchgeführt. Ziele: Das Z…

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P Kobelt, T Inhoff, A Stengel, S Noetzel, M Goebel, I van der Voort, B Wiedenmann, BF Klapp, Y Taché, H Mönnikes (2008) Desacyl-Ghrelin inhibiert den orexinogenen Effekt von peripher injiziertem Ghrelin in Ratten. Zeitschrift für Gastroenterologie (09). https://doi.org/10.1055/s-0028-1089719

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